Materialien für die schulische Bildung

Lehrkräfte für alle weiterbildenden Schulformen

Auf diese Materialien, entwickelt für Lehrkräfte im Unterricht, richtet sich unser Hauptaugenmerk. Als umfassendes Programm empfehlen wir die in Berlin entwickelten Module von moneyCare, welche als komplettes Programm im Rahmen von konkreten Unterrichtseinheiten, Vertretungsstunden, Projekttagen oder Projektwochen genutzt werden können. Des Weiteren können hieraus einzelne Arbeitsblätter/Bausteine gezogen werden, welche die Unterrichtsstunden der Lehrkraft ergänzen. Dieses Material deckt alle relevanten Themen der Finanzbildung ab und erfüllt die aktuellen methodisch-didaktischen Kriterien des Unterrichtens.

Ergänzend dazu werden hier zwei spielerische Ansätze vorgestellt: ein klassisches Gesellschaftsspiel zum Anfassen und zwei weitere digitale Varianten, die jedoch auch in Printform genutzt werden können.

Erweitern kann man diese Materialien mit unterschiedlichen, ergänzenden Ansätzen aus drei weiteren Programmen, die einzelne Themen näher aufgreifen. Des Weiteren wird hierzu auch noch eine Reihe an auditiven und visuellen Materialien vorgestellt, die zusätzliche Sinne ansprechen und optional als Unterrichtseinheiten integriert werden können.

Das Material kann grundsätzlich in allen Schulformen Anwendung finden und über die entsprechende Altersgruppe zugeordnet werden. Es ist jedoch eine fließende Handhabung nach oben und unten möglich, je nach Voraussetzung und Möglichkeiten der jeweiligen Zielgruppe.

Hauptprogramme

Auf diese Materialien, entwickelt für Lehrkräfte im Unterricht, richtet sich unser Hauptaugenmerk. Als umfassendes Programm empfehlen wir die in Berlin entwickelten Module von moneyCare, welche als komplettes Programm im Rahmen von konkreten Unterrichtseinheiten, Vertretungsstunden, Projekttagen oder Projektwochen genutzt werden kann. Des Weiteren können hieraus einzelne Arbeitsblätter/Bausteine gezogen werden, welche die Unterrichtsstunden der Lehrkraft ergänzen. Dieses Material deckt alle relevanten Themen der Finanzbildung ab und erfüllt die aktuellen methodisch-didaktischen Kriterien des Unterrichtens.

Ergänzend dazu werden hier zwei spielerische Ansätze vorgestellt: ein klassisches Gesellschaftsspiel zum Anfassen und zwei weitere digitale Varianten, die jedoch auch in Printform genutzt werden können.

  • erstellt von

    AWO Spree-Wuhle e.V., Dilab e.V.

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte von Schüler*innen der Klassen 7-12 und Berufsschule

  • Methodik

    Vier Module mit 35 einzelnen Bausteinen, die theoretisch, spielerisch und interaktiv bearbeitet werden können

  • Ziel

    Das Material richtet sich an Schulen, die das Thema Verbraucherbildung grundlegend im Lehrplan verankern möchten. Ziel ist es, dass Schüler*innen am Ende der Schulzeit in der Lage sein sollen, die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Folgen ihres eigenen Konsums kritisch zu reflektieren, um verantwortungsbewusste Konsumentscheidungen treffen zu können.

    Die starken Ankerfächer sind WAT und auch Ethik: Einzelne Unterrichtsvorschläge beziehen sich auf die Fächer Mathematik, Physik, Deutsch, Kunst und Musik. Die Materialien eignen sich auch für die Bildungsarbeit mit jungen Erwachsenen.

    MoneyCare kostenlose und frei zugänglich.

  • Inhalt

    Es wurden 4 Module zu den Themen entwickelt:

    • Konsum und Werbung
    • Verträge
    • Umgang mit Finanzen
    • Banken und Kredite

    Die Lehrplanbezüge des Rahmenlehrplans der Jahrgangsstufe 7–10 wurden hergestellt und eine Zuordnung zu den unterschiedlichsten Fächern wurde auch auf der Internetseite vorgenommen. So kann jede Lehrkraft zu seinem jeweiligen Fach, die entsprechende Themen und Arbeitsblätter in den Modulen heraussuchen.

  • Möglichkeiten / Links

    Die Module können als Gesamtpaket zur Umsetzung des Handlungs- und Orientierungsrahmens Verbraucherbildung genutzt werden. Auch eine Nutzung als Wahl-Pflichtkurs wäre denkbar. Es bietet aber auch die Möglichkeit, einzelne Bausteine der insgesamt 35, aus den jeweiligen Modulen herauszugreifen. Das Angebot gibt es online kostenlos zum Download. Es gibt aber auch eine Print-Version, welche explizit für die Lehrkräfte als Begleitheft gedacht wurde. Das Material eignet sich Dank der modularen Aufbauweise und der Gliederung in einzelne Bausteine, z. B. auch in Vertretungsstunden, für die Konzeption von Projekttagen oder -wochen und für AGs.

    Einige Arbeitsblätter stehen auch als digitale Version für das Homeschooling zu Verfügung. Hier eine Übersicht aller interaktiver Inhalte, die im Netz zu Verfügung stehen:

    1.8 Wissenstest / 2.2 Arbeitsblatt zu Aufgabe 3 / 2.9 Wissenstest / 3.1 Arbeitsblatt – persönlicher Einnahme-Plan / 3.2 Checkliste – Was kostet mein Umzug? / 3.9 Arbeitsblatt – Was kostet das Leben? / 3.10 Wissenstest / 4.5 Wissenstest

  • erstellt von

    Finanztip Schule

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II

  • Methodik

    Es werden diverse Sozialformen, Medien und Methoden eingesetzt, die jeden Unterrichtsentwurf unterschiedlich und spannend machen.

  • Ziel

    Finanztip Schule ist die Bildungsinitiative der gemeinnützigen Finanztip Stiftung. Sie setzen sich dafür ein, dass Finanz- und Verbraucherbildung in Deutschland im Schulunterricht gefördert und unterstützt wird. Hierzu stellen sie kostenlose und unabhängige Bildungsmaterialien, die durch unabhängige Expert:innen geprüft werden, zur Verfügung.

  • Inhalt

    Aktuell (Stand: April 2024) gibt es 12 verschiedene Unterrichtseinheiten zu verschiedensten Finanzthemen, die in der Regel aus mehreren Unterrichtsstunden bestehen.

  • Möglichkeiten

    Die Materialien sind detailliert mit Hintergrundinformation sowie Stundenverlaufsplänen ausgestattet, die teilweise sogar Möglichkeiten zur Differenzierung bzw. Sequenzierung aufzeigen. Da die Materialien von Lehrkräften erstellt werden, haben sie eine hohe didaktische Qualität und wurden auch vom Materialkompass der Verbraucherzentrale bis jetzt immer mit "sehr gut" oder "gut" ausgezeichnet.

  • erstellt von

    Schuldnerhilfe Essen gGmbH

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte von Schüler*innen der Klassen 8-12 und Berufsschule; Nachmittagsbereich

  • Methodik

    Spielerischer Ansatz und Wissensvermittlung

  • Ziel

    Vermittlung von grundlegend wichtigen Finanzkompetenzen im Rahmen eines Projektes bzw. für Gruppenarbeit mit Jugendlichen oder jungen Erwachsenen (Unterricht, offene Kinder- und Jugendarbeit, außerschulische Maßnahmen etc.).
    Vom Verein Schuldnerhilfe Essen je nach Alter als kleiner und großer Führerschein durchführbar.
    (Klein: 13-15 Jahre, Groß: 16-19 Jahre).

  • Inhalt

    Es werden Materialien zur Verfügung gestellt, mit denen Lehrkräfte/ pädagogische Fachkräfte den Finanz-Führerschein als Projekt durchführen können. Zum Paket gehören jeweils 30 Schüler*innenhefte für die Wissensvermittlung, der Übungsbogen zur Wissens-vertiefung sowie der Prüfbogen zum Kenntnis-nachweis. Bei Erfolg wird der FinanzFührerschein als personalisiertes Zertifikat ausgestellt. Ein Informationsheft für Lehrkräfte unterstützt mit Anleitung und Tipps zur Projektdurchführung

  • Möglichkeiten

    Die Wissensvermittlung kann in Unterrichtsform und/ oder im Selbststudium erfolgen. Die Jugendlichen und jungen Heranwachsenden erhalten durch die Schüler*innenhefte alle wichtigen Informationen, die sie benötigen, um die Fragen des Finanzführerscheins zu beantworten. Danach können die Jugendlichen ihr Wissen durch Trainings mit Testfragen vertiefen. Abschließend werden die Kenntnisse über eine Prüfung nachgewiesen, bei Erfolg gibt es den Finanz-Führerschein als personalisiertes Zertifikat. Die Trainings und Prüfungen sind einer "echten" Führerscheinprüfung nachempfunden.

    Der kleine Finanzführerschein kann online kostenlos gemacht werden. Die umfangreicheren Module können für 21,80€ über folgenden Link erworben werden.

  • erstellt von

    DREI-W-Verlag gmbH

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte von Schüler*innen der Klassen 8-12 und Berufsschule

  • Methodik

    Spielerischer Ansatz und Wissensvermittlung

  • Ziel
    • Wie und wo lernen Jugendliche heute den Umgang mit Geld?
    • Wie ist es möglich, in einer schillernden Warenwelt die Augen für mögliche Schulden-fallen offen zu halten?
    • Wie funktioniert das große Ein x Eins der Geldwirtschaft?Ein x Eins hat das Ziel, insbesondere Schüler*innen für diese Themen zu sensibilisieren und mögliche Schuldenfallen aufzuzeigen. Im Spiel erfahren sie, was das Leben kostet und wie man den richtigen Lebenstil zum entsprechenden Einkommen findet. Das Spiel stößt damit die persönliche und direkte Auseinandersetzung mit möglichen Verschuldungsrisiken an.Darüber hinaus bietet es die Möglichkeit, weitergehende Informationen zu Kreditgeschäften, Versicherungen oder Handy-Kosten zu vermitteln. Aber auch Fragen nach Werten, nach eigenen Lebensträumen und der emotionalen Dimension von bestimmten Waren können angesprochen werden.
    • Wo muss und will man sich einschränken?
    • Welche Strategie hilft, mit einer neuen Lebenssituation finanziell klarzukommen?
  • Inhalt

    Die Spielerinnen werden in Gruppen von bis zu drei Personen aufgeteilt und erhalten durch das Ziehen einer Lohnabrechnung eine fiktive Identität (z.B. Bürokauffrau/mann oder Mechatroniker/in u.a.). Auf einem Markt stehen realitätsnahe Angebote (Produktkarten), zur Verfügung, die konsumiert werden können. Die Spielerinnen entscheiden selbst darüber, wofür sie ihr verdientes Geld ausgeben. Dazu gehören Grundbedürfnisse wie eine Wohnung und Nahrungsmittel sowie Freizeitangebote, Handys, Autos oder Urlaub. Einige Angebote müssen auch über Kredite finanziert werden. Die monatlichen Ausgaben, einschließlich möglicher Kreditraten, werden in einem Haushaltsplan festgehalten. Durch ein unvorhergesehenes Ereignis (Ereigniskarte) wie z.B. plötzliche Arbeitslosigkeit oder die Geburt eines Kindes werden die Spieler/innen vor eine neue Herausforderung gestellt. Zum Schluss des Spiels, (gerechnet wird ein Jahreszeitraum) wird mit Hilfe des geführten Haushaltsplans „Bilanz“ gezogen und es zeigt sich, wer mit seiner Lebenssituation trotz unerwarteter Ereignisse finanziell zurechtgekommen ist und wer mit Schulden das Jahr abschließen muss

  • Möglichkeiten

    Die Spieldauer beträgt mindestens zwei Schulstunden (90 Minuten). Mit dem Spiel lassen sich auch sehr gut längere Veranstaltungen wie z. B. Projekttage auflockern.

    Ein x Eins erscheint im klassischen Spielformat in einem stabilen Karton. Die 10 x 69 Produktkarten sind in Sets sortiert, 30 Haushaltspläne und 27 Lohnabrechnungen liegen in eigenen Mappen. Neben der ausführlichen Spielanleitung gibt es ein Zusatzheft „Begleitmaterial“, in dem sich Informationen über die Zusammenhänge von Verschuldung und Überschuldung, die Ziele von Prävention sowie vieles mehr befinden.

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte von Schüler*innen der Berufsschule

  • Methodischer Ansatz / Ziel

    Durch die Vermittlung zwischen ehemaligen Verschuldeten und jungen Menschen sollen Gespräche rund um den Umgang mit den eigenen Ressourcen ins Rollen gebracht werden. Diese Vorgehensweise ermöglicht eine andere Form der Konzentration und Aufmerksamkeit, da hierdurch Betroffenheit beim Zuhörer erzeugt werden kann. Die Schuldenberater sprechen oft über abstrakte Probleme, Mahnverläufe und Vollstreckungstitel, wodurch der Zusammenhang zwischen Lebensgeschichte, Schicksalsschlägen und eigenen Fehlern schwieriger erlebbar gemacht wird.

  • Inhalt

    Für Peer-to-Peer Veranstaltungen müssen eigene Konzepte und Vorgehensweisen erstellt werden.

    Verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung sind dabei möglich:

    Betroffene Jugendliche werden in die Veranstaltung (Einstieg, Haushaltsplanung, Hilfen) einbezogen.

    Des Weiteren können auch zwei Berufsschulen miteinander kooperieren, die jeweils unterschiedliche Schwerpunkte fokussieren. Somit kann der Vormittag durch Input-Veranstaltungen geprägt sein, während der Nachmittag durch die Schüler:innen in Form von eigenständigen Projekten selbst gestalten werden.

  • Möglichkeiten

    Um ein vertieftes Verständnis über diesen methodischen Ansatz zu erhalten, empfehlen wir den Artikel von Christoph Mattes in der BAG-Fachzeitschrift:

    „Peer-to-Peer – als partizipativer Ansatz in der Schuldenprävention“

  • erstellt von

    Cashless München

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte sowie Fachpersonal, die mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten.

  • Methodik

    Theoretischer Input und praktische Anwendungsmöglichkeiten

  • Ziel

    Grundsätzlich sollen die Themen: Umgang mit Geld, Konsum, Schulden, Verträgen, Handy, Internet usw. präventiv bearbeitet werden
    Information bzw. Schulungsmaterial (Mappen) werden dort bereitgestellt.

  • Inhalt

    Zusatzmaterial im Rahmen der Budgetplanung (Führerschein/Auto und Fallgeschichten):

    • Budgetplanung
    • Haushaltsplanung
    • Alltagsbewältigung mit knappen finanziellen Mitteln
    • Kostenkalkulation (erste eigene Wohnung/erstes Auto)
    • Kritisch reflektierter Umgang mit Finanzierungen und Krediten
  • Möglichkeiten

    Die Anwendung bietet einen theoretischen Input, in dem z.B. Erkenntnisse aus relevanten Studien sowie soziologische Hintergründe vorgestellt werden. Die Teilnehmenden bekommen zudem die Möglichkeit, praktische Methoden der Präventionsarbeit zum Thema Jugendverschuldung persönlich auszuprobieren. Durch diese Selbsterfahrung wird der Zugang in die Thematik intensiviert und professionalisiert.

    Wer Module zum Thema Verschuldung gestalten möchte, kann über die Unterrichtsmappen von Cashless München Anregungen und Arbeitsblätter zu verschiedenen Aspekten des Themas finden.

  • Erstellt von

    Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE)

  • Zielgruppe

    gering literalisierte Erwachsene, Migrant:innen, Geflüchtete und Zugewanderte, Ratsuchende in Schuldnerberatungen, Auszubildende, Jugendliche im Übergang Schule/Beruf, Senior:innen, Beschäftigte im Niedriglohnsektor, Menschen mit Behinderung

  • Methodik

    Theoretischer Input und praktische Anwendungsmöglichkeiten

  • Ziel

    Unterstützung und Konzeption zur Umsetzung einer finanziellen Grundbildung.

  • Inhalt

    Einnahmen, Geld und Zahlungsverkehr, Ausgaben und Kaufen, Haushalten, Geld leihen und Schulden, Vorsorge und Versicherung

  • Möglichkeiten

    Der modulare Aufbau des Angebots ermöglicht es, auch einzelne Einheiten mithilfe des Materials zu gestalten und kann je nach Zielgruppe und Bedarf angepasst werden. Zudem existiert auch die Möglichkeit, das Gelernte mithilfe eines digitalen Quiz zu stärken und zu sichern.

  • erstellt von

    Stiftung Warentest

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte von Schüler:innen der Oberstufe und der beruflichen Bildung

  • Methodik

    Theroretische Annäherung an das Thema Finanzen und Versicherungen

  • Inhalt

    Grundlegende Informationen und Arbeitsaufträge zu den Bereichen Versicherungen, Budgetplanung und Kontoführung sowie Grundlagen des Sparens und Anlegens.

    Das Schüler:innen-Heft ist sowohl online als auch als Print-Version kostenfrei verfügbar. Die Version für Lehrkräfte kann ebenfalls kostenfrei über die Website erworben werden.

  • Ziel

    Das Bildungsmaterial der Stiftung Warentest bündelt die wichtigsten Informationen für Berufseinsteiger:innen rund um die Themen Finanzen- und Versicherungen. Hierbei soll es jungen Menschen vermitteln, welche Versicherungsprodukte bzw. Finanzdienstleistungen sinnvoll und welche eher überflüssig sind.

  • erstellt von

    Erste Group

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte von Schüler:innen ab 10 Jahre

    Detektivinnen: 4. bis 8. Schulstufe (10 - 14 Jahre), Entdecker:innen: 9. - 12. Schulstufe (15 - 17 Jahre) und Expert:innen: ab 18 Jahren. Das gesamte Angebot des FLiP richtet sich an sämtliche Schultypen und Bildungsschichten.

  • Methodik

    Theoretisch, interaktiv

  • Ziel

    Der Erste Financial Life Park, kurz das FLiP, ist Österreichs prominentestes Projekt im Bereich Finanzbildung. Im Rahmen einer interaktiven Tour werden jungen Menschen Fähigkeiten und Kompetenzen vermittelt, die sie für die finanziellen Entscheidungen ihres Lebens brauchen. Das FLiP fördert mit seinem Angebot die finanzielle Eigenverantwortung, betreibt Vorsorge gegen Überschuldung und trägt damit auch zur Armutsprävention bei.

    Eigentlich zur Vor- und Nachbereitung der Touren im interaktiven Museum gedacht. Auch wenn diese Touren nicht gemacht werden können, gibt es gut aufbereitetes didaktisches Material.

  • Inhalt

    Zusatzmaterial

    Ergänzende Themen zu Aktien (ab Klasse 11)
    Zum einen wird sowohl im Glossar Wissen vermittelt.

    Zum anderen gibt es kostenloses Unterrichtsmaterial als Unterrichtspakete zum Download. Die Themen dabei sind:

    Konfigurator, Reality Check, Tresor, Meinungsforum und Getting Global.

    Die Materialien sind je nach Alter abgestuft oder für eine spezielle Altersgruppe. Es wird hierbei auch ein Exemplar für die Lehrkraft und ein Aufgabenpaket für die Schüler:innen angeboten. Die Inhalte können auch gut ohne die Stationen verwendet werden.

  • Möglichkeiten

    Die Inhalte wurden in und für Österreich entwickelt, können aber gut auf Deutschland übertragen werden.

    In dem Podcast „Erklär mir die Welt“ wird in einer achtteiligen Serie alle wichtigen Themen rund um Finanzen erläutert, weitere Themen sind in Planung.

  • erstellt von

    Finanztip Schule

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte aller weiterführender Schulen (ab Klasse 9)

  • Inhalt

    Die Unterrichtseinheit zum Thema Geldanlage soll die Schüler:innen dazu befähigen, unseriöse und unrealistische Versprechen aufzudecken und Möglichkeiten des Vermögensbaus kennenzulernen.

  • Ziel

    Die Schüler:innen kennen wichtige Anlageformen wie z.B. Tagesgeld, Festgeld, Aktien, ETF und Anleihen). Zudem können sie das Magische Dreieck der Geldanlage erklären.

  • erstellt von

    Deutsche Bundesbank in Zusammenarbeit mit dem FWU Institut für Film und Bild und dem C.C.Buchner Verlag

  • Zielgruppe

    Jugendliche und junge Erwachsene ab 12 Jahren

  • Methodik

    Interaktives und multimediales Lehrwerk, das mit Hilfe zahlreicher unterhaltsamer Interaktionen, informativen Videos und einem abwechslungsreichen Medienmix die vielfältigen Möglichkeiten eines digitalen Mediums nutzt.

  • Inhalt

    Das E-Book ist in 7 Kapitel eingeteilt, die sich u.a. mit Themen wie dem eigenen Haushalt, Zahlungsverkehr oder sogar den Grundzügen der Geldpolitik beschäftigt. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass es sich um Inhalte der Deutschen Bundesbank handelt.

  • Ziel

    Die Schüler:innen lernen u.a.

    • einen Haushaltsplan aufzustellen.
    • die eigenen finanziellen Spielräume einzuschätzen.
    • das eigene Sparverhalten zu reflektieren.
  • erstellt von

    Verbraucherzentrale Bundesverband

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte und Pädagog:innen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

  • Methodik

    mehrdimensionales Lernen bzw. unterschiedlichste methodische Ansätze, die alle Sozialformen berücksichtigen

  • Inhalt

    Die Inhalte zu den Themen Girokonto und Zahlungsverkehr sind in folgende sechs Bausteine unterteilt:

    Wahl des Girokontos / Banktour
    Die Kontoeröffnung
    Der bargeldlose Zahlungsverkehr
    Bankkarten
    Onlinebanking
    Folgen einer Kontoüberziehung

  • Ziel

    Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen lernen u.a.

    • wichtige Kriterien zur Auswahl eines geeigneten Girokontos kennen.
    • Funktionen eines Girokontos kennen.
    • die Folgen einer Kontoübeziehung kennen.
  • erstellt von

    Stiftung Warentest

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte von Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren

  • Methodik

    projektorieterter Unterricht, Schüler:innenwarentests als Unterrichtsmethode

  • Inhalt

    Die Schüler:innen entwickeln eigene Produkt- und Dienstleistungstests unter selbstgewählten Fragestellungen. Beim Testen von Dienstleistungen stehen Themen wie Webseiten, Online-Dienste, Beratungen oder Angebote rund ums Thema Geld im Vordergrund.

  • Ziel

    Die Schüler:innen lernen u.a.

    • den Vergleich von Produkten und Dienstleistungen.
    • die Distanzierung von den Aussagen und Empfehlungen von Werbung und Peergroup.
    • Produktvergleiche zu lesen und zu interpretieren.
    • Urteile für die eigene Kaufentscheidung zu bilden.

    Die Schüler:innen werden somit zu einer Reflexion der eigenen Rolle als Konsumierende ermutigt und sind in der Lage, ihr Konsumhandeln zu gestalten.

  • erstellt von

    Koordinierungsstelle Schuldnerberatung in Schleswig-Holstein

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte und Sozialarbeitende

  • Methodik

    Der Materialordner gibt sowohl Hinweise zur methodischen Einbettung der Inhalte bzw. einzelnen thematischen Module sowie hilfreiche bereits fertig konzipierte Unterrichtsentwürfe.

  • Inhalt

    Der Materialordner der Koordinierungsstelle in der Schuldnerberatung beinhaltet 7 thematische Schwerpunkte, die frei und nach Bedarf miteinander kombiniert werden können, und liefert weitere wichtige Informationen, Literatur, Zusatzmaterialien und vieles mehr.

  • Ziel

    Das Ziel des Materialordners ist das Erlangen einer Finanzkompetenz, die vor einer Überschuldung bewahrt. Schüler:innen sollen mithilfe des Materialordners im Umgang mit Geld geschult und für Schuldenfallen sensibilisiert werden.

Der Comic Essay "Money Matters" richtet sich sowohl an Menschen mit und ohne Vorkenntnisse zu den Themen Wirtschaft, Geld und Finanzen (z.B. Ursprung des Geldes, Schulden, Privatinsolvenz, Versicherungen, etc.), wobei die vorgestellten Themen stets kontrovers und kritisch beleuchtet werden.

Die Autorinnen sind Prof. Dr. Miriam Beblo, die als Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg forscht und lehrt, und die Comic Essayistin und promovierte Volkswirtin Dr. Julia Schneider. Für die liebvollen Illustrationen ist die freiberufliche Illustratorin und Grafik-Designerin Pauline Cremer verantwortlich.

  • erstellt von

    Finanztip Schule

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II (ab Klasse 9)

  • Inhalt

    Bei diesem Material handelt es sich um eine vollständig geplante Unterrichtseinheit. Sie setzt jedoch bereits einige Vorkenntnisse zu den Themen Geldanlage, insbesondere "ETF" und "Fonds" voraus.

  • Ziel

    Die Schüler:innen lernen die drei Säulen der Nachhaltigkeit kennen und können Kriterien festlegen, um den Begriff zu konkretisieren. Zudem kennen sie die ESG-Kriterien und können diese mit konkreten Zielen verbinden. In Ergänzung lernen sie darüber hinaus die Ansätze des positiven und negativen Screenings kennen.

  • erstellt von

    Stiftung Warentest

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte von Schüler:innen der 8. bis 10. Klasse

  • Methodik

    verschiedene methodische Ansätze

  • Inhalt

    Mithilfe des Arbeitshefts der Stiftung Warentest können wichtige Informationen zu den Rechten und Pflichten, die mit Kaufverträgen einhergehen, vermittelt werden.

    Hierbei werden Kaufverträge im Allgemeinen, der Umtausch und die Reklamation sowie Unterschiede zum Kauf im Internet erläutert.

  • erstellt von

    Finanztip Schule

  • Zielgruppe

    Lehrkräfte weiterführender Schulen (ab Klasse 9)

  • Inhalt

    In dieser Unterrichtseinheit lernen Schüler:innen die Grundlagen der Steuererklärung und werden über die wichtigsten Irrtümer zum Thema aufgeklärt.

  • Ziel

    Die Schüler:innen wissen, wer eine Steuererklärung abgeben muss und wer es freiwillig tun kann. Sie kennen die Fristen zur Abgabe der Steuererklärung, können verschiedene Möglichkeiten benennen, die Steuererklärung einzureichen und können steuerrelevante Informationen mithilfe der Gehaltsabrechnung und der Jahreslohnsteuerbescheinigung herausfinden.

Weitere Materialien und Formate

Erweiternd schlagen wir weitere Materialien vor, die sich aus unterschiedlichen Unterrichtsansätzen und -formaten zusammensetzen.